4. Auswahl der Publishing Plattform

Um eine eigene Website erstellen zu können, waren hervorragende Kenntnisse von HTML, CSS und FTP bis vor kurzem unerlässlich. Das hat sich nun geändert.

Ihre eigene Website erstellen Sie entweder online oder offline.

Online-Erstellung einer Webseite Hierbei muss keine Software heruntergeladen werden, da Sie Ihre Webseite direkt online bearbeiten. Es bedarf meist nur einer kostenlosen Anmeldung bei dem jeweiligem Content Management System (CMS) oder Sie nutzen einen guten Homepagebaukasten für wenig Geld.

Die Online Erstellung ist auch dann sehr praktisch, wenn Sie nicht immer am selben Computer sitzen, um Ihre Webseite zu bearbeiten oder zu aktualisieren, da man sich mit seinem Passwort einfach überall an jedem Rechner einloggen kann. Online Erstellung heißt, dass Sie Ihre Seite bearbeiten, während sie online ist. Nachdem Sie ‚speichern‘ gedrückt haben, sind alle Änderungen sofort wirksam und auf Ihrer Seite sichtbar. Die bekanntesten Dienste für diese Art der Webseitengestaltung sind Word Press, Typo3 und JimdoPro.

Word Press: Ist kostenfrei und für jedermann zugänglich. Für Word Press reicht schon ein fundiertes Halbwissen über HTML und CSS aus, um eine akzeptable Webseite ins Internet zu stellen. Ohne diese Kenntnisse ist es allerdings schwierig WordPress erfolgreich zu nutzen.

Typo3: Ist nur für Nutzer mit fortgeschrittenen Programierkenntissen

JimdoPro: Jimdo hat das Erstellen einer eigenen Homepage revolutioniert. Wenn Sie jetzt mit einer professionell gestalteten Seite loslegen möchten, und nicht erst Kurse für HTML und CSS besuchen wollen, dann ist JimdoPro das richtige Werkzeug für Sie. Jimdo bietet eine kostenlose Variante zum Ausprobieren. Die Pro Version kostet aber auch nur 5 Euro im Monat.

Offline Erstellung einer Webseite Offline Erstellung bedeutet, dass Sie mit einem Webseiten-Design Programm arbeiten. Mit diesem arbeiten Sie, bis Sie mit Ihrem Design zufrieden sind. Anschließend laden Sie die erstellten Daten einfach über ein FTP Programm auf Ihren Server hoch und die Seite erscheint im Internet. Obwohl die Auswahl für eine solche Software riesig ist, sind die beiden bekanntesten Dreamweaver von Adobe und Front Page von Microsoft. Nicht nur, dass beide Offline-Varianten viel Geld kosten, es dauert auch viele Monate, bis man sie so beherrscht, dass man eine zufriedenstellende erste eigene Homepage erstellen kann. Außerdem sollte man erwähnen, dass die Online-Versionen wesentlich schneller zu erlernen und einfacher zu verstehen sind.

 

5. Bestimmen Sie den ‚Look & Feel‘ Ihrer Seite

Wenn ein Besucher Ihre Webseite zum ersten Mal besucht, entsteht unmittelbar nachdem Ihre Seite geladen und sichtbar wurde, der erste Eindruck. Sie werden nie wieder eine zweite Chance bekommen, einen überzeugenden ersten Eindruck zu hinterlassen! Daher ist ein guter erster Eindruck entscheidend für den Erfolg Ihrer Homepage.

Bitte bedenken Sie, dass der eigentliche ‚look & feel‘ Ihrer Seite viel tiefer geht, als nur bis zu Ihren Graphiken und dem Layout. Lassen Sie uns die beiden Faktoren einmal genauer unter die Lupe nehmen.

Der ‚Look‘ Part: Hier sehen Sie einige

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typische unprofessionelle Fehler, die immer wieder gerne begangen werden:

  • viele Rechtschreibfehler
  • schwer zu lesen und zu verstehen
  • fett und GROSSBUCHSTABEN zu oft verwendet
  • sehr viele Links im ganzen Text verstreut
  • zu viele verschiedene Farben im ganzen Text verstreut: Benutzen Sie Farben nur, wenn Sie etwas ganz Spezielles hervorheben wollen

Der ‚Feel‘ Part: Für mich zählen dazu die Benutzerfreundlichkeit und die Navigation Ihrer Seite, also der Aufbau der Seitenstruktur und das Navigationsmenü. Eine benutzerunfreundliche Seite kann verwirrend sein und es ist schwierig, sich zurechzufinden. Daher sollten Sie sich immer die Zeit nehmen, Ihre Seite genau zu betrachten – ist es einfach zu erkennen, welche Unterseiten vorhanden sind und wo sich Ihr Besucher gerade befindet? Was sieht ein Besucher, wenn er das erste Mal auf Ihre Seite kommt? Sind Ihre „Navigationshinweise“ leicht nachzuvollziehen?

Statistiken besagen, dass Sie im Durchschnitt nur 3 Sekunden haben, einen ersten Eindruck zu hinterlassen. Ist dieser schlecht, hat Ihr Besucher schneller die ZURÜCK-Taste bedient, als Sie ‚Tschuldigung‘ sagen können. Ein sauberer und ordentlicher erster Eindruck, also der ‚look & feel‘, ist der Grund dafür, dass der Besucher Ihrer Seite weitere Sekunden Zeit gibt, ihm genau das, und nur das zu zeigen, wonach er gesucht hat. Und das leiten Sie am besten mit Ihrer Überschrift ein.

6. Schreiben Sie den Seiteninhalt

Nachdem Sie nun das Design bestimmt haben, ist die Zeit gekommen, wieder zu dem Blatt Papier vom Anfang zurückzukehren. Nehmen Sie die Gedanken von vorhin wieder auf und schreiben Sie den Text für Ihre eigene Internetseite.

Ein paar Tipps für die Erstellung des Inhalts: Es ist besser, ein wenig mehr Zeit zu investieren und sich Gedanken über den sogenannten „Content“, also den Inhalt, zu machen, als nur mal eben so ein bisschen Text einzufügen. Denken Sie daran, dass dieser Text online für jeden zu sehen ist und dass er etwas über Sie und/oder Ihre Firma aussagt.

Viele Webseitenbesitzer machen den Fehler, den Besuchern ihrer Seite sozusagen einen Vortrag zu halten, anstatt ihnen das zu bieten, was sie im Internet eigentlich suchen: Informationen. Überlegen Sie also genau, was die Besucher ihrer Webseite interessiert und was sie wissen möchten. Wenn Sie mit Ihrer Seite potentielle Kunden ansprechen, sollten Sie die Art und Weise, wie Sie die Texte verfassen, anpassen.

Jemand, der seinen Gitarrenladen online präsentiert, wird seine Kunden auch im Internet duzen – weil das unter Musikern üblich ist – und eher locker und lässig formulieren. Aber beispielsweise ein Steuerberater möchte in erster Linie Seriosität vermitteln. Die Besucher seiner Seite werden also vermutlich gesiezt und insgesamt würde man einen etwas „offizielleren Tonfall“ wählen.

Besucher, die nicht finden, was sie suchen, haben sich innerhalb von 3 Sekunden wieder von Ihrer Seite mit einem Klick auf die ‚Zurück-Taste‘ verabschiedet. Daher ist es wichtig, dass Sie auf Ihrer Seite mit einer guten Überschrift beginnen, die die Aufmerksamkeit Ihrer Besucher auf sich zieht. Alle weiteren „Unterüberschriften“ in Ihrem Text sollten zusammen die Geschichte Ihrer Webseite erzählen und auch noch einen Sinn ergeben, wenn Sie sich Ihren ganzen Text wegdenken und nur die Überschriften betrachten.

Wenn Sie zu Ihren Seiten oder anderen Seiten linken wollen, stellen Sie sicher, dass diese Links auch funktionieren, da es frustrierend ist, auf einen Link zu klicken und eine Error-Mitteilung zu bekommen.

7. Suchmaschinenoptimierung

Auch wenn Sie nicht vorhaben, etwas über das Internet zu verkaufen, ist es eine gute Idee, die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung zu befolgen. So werden Ihre Seiten in den angezeigten Suchergebnissen erscheinen. Vielen Webseitenbesitzern ist das noch egal, aber genau das ist im Internet der Unterschied zwischen gesehen werden oder vergessen werden. Nur wenn Ihre Kunden Sie finden können, können Sie Ihnen auch Ihre Produkte anbieten.

Die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung sind

  • Erstellen einer Sitemap und der Eintrag bei Suchmaschinen wie Google, Yahoo und Bing auf deren Webmaster Tools Seiten. Damit hilft man den Suchmaschinen nur, Sie zu finden.
  • Benutzen Sie saubere Internetadressen. Das ist wohl am einfachsten an einem Beispiel zu erklären. Eine Webseite mit dem Namen „http://www.IhreSeite.de/MeinHobby.html“ wird einfacher zu Ihrem Thema gefunden als eine Seite mit dem Namen “http://www.IhreSeite.de/p?14/08765643dtb.php. Nehmen Sie sich also die Zeit, saubere und sinnvolle URLs zu benennen.
  • Erstellen Sie eine gute Seitenbeschreibung: Suchergebnisse stellen eine kurze Beschreibung Ihrer Webseite dar. Es ist diese Zusammenfassung, die gesehen wird, wenn Ihre Webseite in den Suchergebnissen erscheint. Der Inhalt dieser Beschreibung hat starken Einfluss darauf, ob jemand auf Ihre Seite klickt oder nicht. Nehmen Sie sich also die Zeit und schreiben Sie eine kurze Beschreibung Ihrer wichtigsten Seiten. Jetzt sind wir dem Erstellen einer eigenen Website schon viel näher gekommen. Folgen Sie nur noch den letzten beiden Schritten, und Ihre Anleitung für eine gelungene Internetpräsenz ist komplett.

Eigene Homepage erstellen Tipps 1 bis 4

Eigene Website erstellen Tipps 8 und 9